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		<title>ÖAAB-Wien: Aktuelles</title>
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		<description>Aktuelles von ÖAAB-Wien</description>
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			<title>ÖAAB-Wien: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 10:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>ÖAAB Zukunftsforum Soziales</title>
			<link>http://www.oeaab-wien.at/en/aktuelles/neuigkeiten/neuigkeiten-detail/browse/4/datum/25506ad8ea/article/33e2a0762e/oeaab-zukunftsforum-soziales-1/article///7a122fd2df/</link>
			<description>Der ÖAAB lädt herzlich zum &quot;Zukunftsforum Soziales&quot; am 2. Oktober 2009.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>ÖAAB Zukunftsforum Soziales</strong> wird am Freitag, dem <strong>2. Oktober</strong> 2009&nbsp;von <strong>13:30</strong> bis 21:00 Uhr im Raiffeisen Forum (Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen Platz 1, 1020 Wien) stattfinden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <strong>drei Arbeitskreise</strong> werden folgende Themen unter der Leitung von Landesobleuten und Experten erarbeiten:</p>
<p>&quot;Neue Werte in der <strong>Unternehmenskultur</strong>&quot;</p>
<p>&quot;Veränderung der <strong>Beschäftigungsformen</strong>&quot;</p>
<p>&quot;<strong>Zeitwertkonto</strong> - mehr Flexibilität für Arbeitnehmer&quot;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um Anmeldung unter 01/40 143 - 230 wird gebeten.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Startseite Top News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 11:24:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>ÖAAB Tamandl: Einigung bei Kinderbetreuungsgeld macht Mut zu Mehr</title>
			<link>http://www.oeaab-wien.at/en/aktuelles/neuigkeiten/neuigkeiten-detail/browse/4/datum/25506ad8ea/article/33e2a0762e/oeaab-tamandl-einigung-bei-kinderbetreuungsgeld-macht-mut-zu-mehr/article///4462c9aea9/</link>
			<description>ÖAAB-Tamandl zeigt sich erfreut über Einigung bei Kinderbetreuungsgeld</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hoch erfreut über die Einigung zum Kinderbetreuungsgeld zeigt sich Gabriele Tamandl, Fraktionsobfrau der ÖAAB-AK-Fraktion in der Wiener AK: „Mit den unterschiedlichen Modellen hat die Regierung die Voraussetzung dafür geschaffen, dass Familien eine größere Palette an Wahlmöglichkeiten haben.“</p>
<p>&nbsp;So würden für berufstätige Elternteile die Rahmenbedingungen geschaffen, die auch Mut machten , sich eine Auszeit für Ihre Kinder zu nehmen oder überhaupt Kinder zu bekommen, da der anschließende Wiedereinstieg individueller gestaltbar sei, so Tamandl.</p>
<p><br /><strong>Kind und Karriere<br /></strong>Das einkommensabhängige Kinderbetreuungsgeld lobt Tamandl noch einmal, als einen Gewinn gerade für Frauen, die auf der Karriereleiter bereits nach oben geklettert seien. Auch mit der Einigung für Alleinerzieher/innen zeigt Sie sich zufrieden: „Damit können Härtefälle abgefedert werden.“</p>
<p>“Die neuen Modelle des Kinderbetreuungsgeldes sind ein wichtiger Schritt für die Vereinbarkeit von Kind und Karriere“, zeigt sich Tamandl zuversichtlich.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Startseite Top News</category>
			<category>Pressebericht</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 14:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Wiener Stadtregierung bleibt untätig und schiebt Verantwortung auf Lehrpersonal ab</title>
			<link>http://www.oeaab-wien.at/en/aktuelles/neuigkeiten/neuigkeiten-detail/browse/4/datum/25506ad8ea/article/33e2a0762e/laerm-in-der-schule-zustaendiger-bildungsstadtrat-hoert-weg/article///b197dfae97/</link>
			<description>Lärm in der Schule – zuständiger Bildungsstadtrat hört weg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Obwohl Wiens PflichtschullehrerInnen, wie eine Befragung der Arge Zuhören ergeben hat, unter&nbsp; deutlich höherer Lärmbelastung als ihre Kollegen in anderen Bundesländern leiden, sieht der zuständige Stadtrat Christian Oxonitsch keinen Handlungsbedarf.&nbsp; Stattdessen, so lässt er in einer Beantwortung einer ÖVP Antrages betreffend Lärm in der Schule wissen, liege es an den PädagogInnen dafür zu sorgen, dass der Lärmpegel während des Unterrichts in einem zumutbaren Rahmen bleibe. Dass ein Drittel der Wiener Pflichtschullehrer als Folge der Lärmbelastung stark Burn-Out-gefährdet ist, sollte Anlass genug sein diese Aussagen noch einmal zu überdenken“ ,fordert ÖVP Wien Klubobmann GR Matthias Tschirf, Landesobmann des Wr. ÖAAB.</p>
<p>Mit einfachen Mitteln, etwa dem Einbringen von schallabsorbierenden Einrichtungsgegenständen, Schallabsorber in den Klassen oder den Einbau von Akustikdecken könnte, so Tschirf, die für Wiens Pflichtschulen zuständige Stadtverwaltung dafür sorgen, dass die Lärmbelastung in den Klassenzimmern verringert wird.</p>
<p>25 Prozent der Befragten ist es in der Klasse sehr oft, weiteren 47 Prozent oft zu laut. Mehr als zwei Drittel finden außerdem, dass in den vergangenen drei Jahren der Lärmpegel in den Klassenzimmern stark angestiegen ist und damit der Unterricht erheblich gestört wird. „Diese Zahlen zeigen doch eindeutig, dass entgegen den Aussagen des zuständigen Stadtrates, Handlungsbedarf besteht. Wien braucht ein Maßnahmenpaket um die Lärmbelastung für Wiens Pflichtschullehrer endlich zu verringern. Wir werden die Stadt in dieser Frage nicht aus der&nbsp; Verantwortung lassen“, so Tschirf abschließend.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Startseite Top News</category>
			<category>Pressebericht</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 11:40:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.oeaab-wien.at/uploads/media/Artikel_Kronen_Zeitung_09.09.09.pdf" length ="99256" type="application/pdf" />
		</item>
		
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			<title>Auf eine erfolgreiche Personalvertretungswahl</title>
			<link>http://www.oeaab-wien.at/en/aktuelles/neuigkeiten/neuigkeiten-detail/browse/4/datum/25506ad8ea/article/33e2a0762e/auf-eine-erfolgreiche-personalvertretungswahl/article///555ee74f5c/</link>
			<description>Treffen Landesvorsitzenden der KdEÖ, Leopold Kahrer, und Landesobmann des Wiener ÖAAB, Dr. Matthias...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Treffen mit dem Landesvorsitzenden der KdEÖ, Leopold Kahrer, wünschte der Landesobmann des Wiener ÖAAB, Dr. Matthias Tschirf &quot;Alles Gute&quot; für die Personalvertretungswahlen am 25./26. November 2009.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Startseite Top News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 11:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>20 Assistenzpolizisten für Wien ab 1. September</title>
			<link>http://www.oeaab-wien.at/en/aktuelles/neuigkeiten/neuigkeiten-detail/browse/4/datum/25506ad8ea/article/33e2a0762e/20-assistenzpolizisten-fuer-wien-ab-1-september/article///622bd6c835/</link>
			<description>Stadt Wien muss Verantwortung für mehr Sicherheit in Wien übernehmen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Schon in acht Tagen, exakt am 1. September, könnten die ersten Post- und Telekom-Mitarbeiter, die zur Polizei wechseln, in Wien bereits eingesetzt werden&quot;, wiederholt ÖAAB Landesobmann, LAbg. KO Dr. Matthias Tschirf, die vorwöchige Ankündigung von ÖVP Wien Obmann Bundesminister Johannes Hahn. Dies wurde, betont Tschirf, in Gesprächen zwischen dem Wiener ÖVP Obmann Hahn und Innenministerin Fekter vereinbart.</p>
<p>Jetzt sind die Verantwortlichen der Stadt aufgefordert, in Sachen Assistenzpolizisten nicht zu mauern, sondern vielmehr diesen Beitrag zur Erhöhung der Sicherheit in Wien in vollem Umfang zu unterstützen. Die Stadt Wien muss endlich Verantwortung für mehr Sicherheit in Wien übernehmen. Innenministerin Fekter&nbsp; habe ihren Beitrag bereits geleistet, jetzt ist die Stadt am Zug, so Tschirf abschließend.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Startseite Top News</category>
			<category>Pressebericht</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Auf gute Zusammenarbeit</title>
			<link>http://www.oeaab-wien.at/en/aktuelles/neuigkeiten/neuigkeiten-detail/browse/4/datum/25506ad8ea/article/33e2a0762e/auf-gute-zusammenarbeit/article///4e35e3d8d3/</link>
			<description>Landesobmann Dr. Matthias Tschirf traf sich mit der neuen Generalsekretärin des Bundes ÖAAB, Mag....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Landesobmann Dr. Matthias Tschirf traf sich mit der neuen Generalsekretärin des Bundes ÖAAB, Mag. Dr. Beatrix Karl, zu einem ersten Arbeitsgespräch. &quot;Ich freue mich auf gute Zusammenarbeit in der Vertretung der Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeinehmer&quot;, so Tschirf.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Startseite Top News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 10:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Verwaltungseffizienz statt Schuldenpolitik</title>
			<link>http://www.oeaab-wien.at/en/aktuelles/neuigkeiten/neuigkeiten-detail/browse/4/datum/25506ad8ea/article/33e2a0762e/verwaltungseffizienz-statt-schuldenpolitik/article///4fb7e3917b/</link>
			<description>Wien stehen harte Zeiten bevor, SPÖ-Finanzstadträtin Brauner verwies unlängst auf den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien stehen harte Zeiten bevor, SPÖ-Finanzstadträtin Brauner verwies unlängst auf den bevorstehenden massiven Einbruch an Steuereinnahmen von bis zu 400 Mio. Euro. &quot;Vor diesem Hintergrund ist es befremdlich, wie sehr die SP-Stadtregierung bei der Verwaltungsreform in Wien säumig ist. Stattdessen stehen Steuergeldverschwendungen in Millionenhöhe weiterhin auf der Tagesordnung. Auch bei der Wiener Bildungsreform geht im Roten Wien kaum etwas weiter. Zahlreiche Doppelgleisigkeiten und der ineffiziente Lehrerpersonaleinsatz behindern ein Durchstarten unserer Stadt im Bildungsbereich&quot;, so der Landesobmann des Wiener ÖAAB und Klubobmann der ÖVP Wien, LAbg. Matthias Tschirf, und ÖVP Wien Bildungssprecherin Abg. z NR Katharina Cortolezis-Schlager heute im Rahmen einer Pressekonferenz.</p>
<p>Zwtl.: Tschirf: Effizienzsteigerung und Sparwillen sind das Gebot der Stunde in Roten Wien!<br />&quot;In Ober- und&nbsp; Niederösterreich werden die Unternehmen geradezu hofiert, die Landesverwaltungen setzen bei Betriebsansiedelungen und Behördenwegen alle Hebel in Bewegung, um in Rekordzeit einen Bescheid zu erlassen. In Wien gehen die Uhren diesbezüglich leider langsamer -<br />dementsprechend schlecht sehen auch die Beschäftigungsdaten aus&quot;, so Tschirf. In Oberösterreich liegt die Arbeitslosenrate konstant niedrig, zuletzt lag sie 2008 bei 3,5 %. Damit herrscht auch im schwierigen letzten Jahr Vollbeschäftigung im Land ob der Enns. Im Roten Wien lag die Arbeitslosenrate zuletzt bei 7,8 %. Auch in Sachen Wirtschaftswachstum hängte Oberösterreich Wien deutlich ab: Betrug der Zuwachs der realen Bruttowertschöpfung in Wien im Jahr 2008 nur 1,6 %, waren es in Oberösterreich 2,1 %.<br />Angesichts des Absackens der Steuereinnahmen der Stadt Wien muss auch endlich Schluss sein mit der fortgesetzten Steuergeldverschwendung. So hat das IHS auf ein Kostenoptimierungspotenzial bei den Wiener Gemeindespitälern von rund 190 Mio. Euro hingewiesen, das nicht ausgeschöpft wird. Die teure Wiener Beamtenpensionsreform kostet den Wiener Steuerzahler jährlich rund 60 Mio. Euro. Millionenbeträge wurden beim Bau von Geriatriezentren, bei der Neuausrichtung des Praters und der Neugestaltung des Pratervorplatzes in den Sand gesetzt. &quot;Das Kontrollamt weist unermüdlich auf diese Fälle hin, passieren tut aber im seltensten Fall etwas&quot;, kritisiert Tschirf die Tatenlosigkeit der Wiener SPÖ.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Startseite Top News</category>
			<category>Pressebericht</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die Position der ÖVP ist klar: Es darf keine Veranlagungsverbote geben</title>
			<link>http://www.oeaab-wien.at/en/aktuelles/neuigkeiten/neuigkeiten-detail/browse/4/datum/25506ad8ea/article/33e2a0762e/die-position-der-oevp-ist-klar-es-darf-keine-veranlagungsverbote-geben/article///a8a72b3a71/</link>
			<description>Die ÖVP hat aufgedeckt, was die SPÖ immer bestritten hat so ÖAAB-Landesobmann Dr. Matthias Tschirf:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖVP hat aufgedeckt, was die SPÖ immer bestritten hat so ÖAAB-Landesobmann Dr. Matthias Tschirf: Die SPÖ Stadtregierung hat Steuergelder veranlagt und durch die Kursverluste im vergangenen Jahr massive Einbußen in Millionenhöhe verzeichnen müssen. Das ist umso pikanter, als es der Wiener SPÖ-Vorsitzende und Bürgermeister Häupl ist, der Veranlagungsverluste des Bundes mit kecker Zunge kritisiert. </p>
<p>Die Position der ÖVP ist klar: Es darf keine Veranlagungsverbote geben, auch die öffentlichen Gelder müssen bestmöglich angelegt werden. Auf Bundesebene wurden in diesem Sinn auch über die Jahre letztlich deutliche Gewinne gemacht. Und Kursverluste im Krisenjahr 2008 sind grundsätzlich nachvollziehbar. Es ist aber eine Unverfrorenheit, wenn die SPÖ sich hier politisch entrüstet – sitzt sie doch selber im Glashaus, aus dem sie nun mit&nbsp; Steinen wirft, so tschirf weiter.</p>
<p>Verluste bei Fremdwährungskrediten, Kursverluste bei den Veranlagungen der Wiener Stadtwerke, drohende finanzielle Ausfälle bei den Cross Border-Transaktionen und nicht zuletzt eine Volksvermögensvernichtung bei der Bank Austria: Rund 1,5 Milliarden Euro beträgt der „Kursverlust“ in diesem Fall. Darüber schweigt die Wiener SPÖ im Übrigen, so Tschirf abschließend.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Pressebericht</category>
			<category>Startseite Top News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wer schaut darauf, dass Ex-SPÖler keine Arbeitsplätze vernichten?</title>
			<link>http://www.oeaab-wien.at/en/aktuelles/neuigkeiten/neuigkeiten-detail/browse/4/datum/25506ad8ea/article/33e2a0762e/wer-schaut-darauf-dass-ex-spoeler-keine-arbeitsplaetze-vernichten/article///e57b3a47a8/</link>
			<description>Ehefrau von Hannes Swoboda verantwortet größte Kündigungswelle seit Beginn der Krise </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wer schaut drauf, dass ehemalige SPÖ-Politiker keine Arbeitsplätze vernichten?“, fragt ÖVP-Abgeordnete und ÖAAB-Mandatarin Gabriele Tamandl angesichts der Tatsache, dass die ehemalige SPÖ-Staatssekretärin Brigitte Ederer in ihrer jetzigen Funktion als Chefin von Siemens Österreich für die Vernichtung von über 1.000 Arbeitsplätzen verantwortlich ist. „Das ist die größte Kündigungswelle seit Einsetzen der Krise“, kritisiert Tamandl die „Scheinheiligkeit und Doppelmoral der SPÖ“.</p>
<p>„Wochenlang demonstrierten ÖGB und AK mit Unterstützung der SPÖ auf der Straße. Jetzt vernichtet eine aus ihren Reihen einfach so 1.000 Arbeitsplätze, und von den Genossen ist nichts zu hören und zu sehen“, so Tamandl. </p>
<p>„Man weiß jetzt übrigens, wie weit man das Gerede von SPÖ-Spitzenkandidat Swoboda über soziale Gerechtigkeit ernst nehmen kann, wenn seine eigene Ehefrau mit einem Schlag 1.000 Menschen auf die Straße setzt.“ Die ÖAAB-Mandatarin abschließend: Wenngleich klar sei, was von Swobodas Beteuerungen zu halten ist, begebe sie sich nicht auf das Niveau von Kickl &amp; Co., die sagen, Swobodas Durchsetzungskraft ende in den eigenen vier Wänden.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Startseite Top News</category>
			<category>Pressebericht</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 May 2009 10:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In Zeiten der Krise und der Polarsierung ein Zeichen gesetzt</title>
			<link>http://www.oeaab-wien.at/en/aktuelles/neuigkeiten/neuigkeiten-detail/browse/4/datum/25506ad8ea/article/33e2a0762e/in-zeiten-der-krise-und-der-polarsierung-ein-zeichen-gesetzt/article///2404df6714/</link>
			<description>Wiener ÖAAB fordert neues Arbeiterkammer Wahlrecht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Mit seriöser Arbeitnehmerpolitik kann man auch in Zeiten der Krise und der Polarisierung erfolgreich sein&quot;, so der Wiener ÖAAB-Landesobmann Klubobmann Dr. Matthias Tschirf in einem Resümee zur gestern zu Ende gegangen AK-Wahl. Die Fraktion ÖAAB-Christliche Gewerkschafter konnte beim vorläufigen Endergebnis ihre Stimmenanteile von knapp über 14% halten. Gerade unsere Themen in den letzten Jahren - Entlastung im Pendler- und Verkehrsbereich sowie Steuerthemen - haben gezeigt, dass man auch in einem schwierigen Umfeld reüssieren kann. &quot;Die AK ist die Interessensvertretung der Arbeitnehmer und nicht einer Partei&quot;, so Tschirf mit einem Wink an die SPÖ/FSG, die massiv einbrach und knapp<br />14 Prozentpunkte verlor.</p>
<p>Die Wiener ÖAAB-Spitzenkandidatin NR Gaby Tamandl&nbsp; zeigte sich über die sinkende Wahlbeteiligung besorgt, da diese ein Ausmaß angenommen habe, die die gesetzliche Interessensvertretung AK in ihrer Existenz bedrohe. &quot;Eine Interessensvertretung die nicht einmal bei ihren Mitgliedern Emotionen erweckt ist eigentlich gescheitert&quot;, so Tamandl<br />die rasch eine Wahlrechtsreform einfordert. Mit Mühe und allen Tricks Betriebswahlsprengel zu konstruieren,&nbsp; die dann nur von wenigen Wahlberechtigten in Anspruch genommen werden ist verlorene&nbsp; Zeit. Zudem sei der Wahlzeitraum von 14 Tagen, so Tamandl eindeutig zu lang. Die Spannung gehe einfach verloren, wie die gerade zu Ende gegangen Wahl gezeigt habe.</p>
<p>&quot;Die AK muss näher zu den Arbeitnehmern - also zu den Wählern&quot; fordert der Wiener ÖAAB-Landesgeschäftsführer LAbg Alfred Hoch.&nbsp; Die gestrige Erklärung von Präsident Tumpel für das eigene desaströse Wahlergebnis, dass die Wähler gedacht haben die FSG gewinne hoch und daher nicht zur Wahl gegangen sind, zeigt eine gewisse Abgehobenheit,<br />die auch die AK nicht in einem guten Licht darstellt&quot;, so Hoch abschließend.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Startseite Top News</category>
			<category>Pressebericht</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 May 2009 13:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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