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		<title>ÖAAB-Wien: Aktuelles</title>
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		<description>Aktuelles von ÖAAB-Wien</description>
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			<title>ÖAAB-Wien: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 10:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>ÖAAB gratuliert Marek</title>
			<link>http://www.oeaab-wien.at/en/aktuelles/neuigkeiten/neuigkeiten-detail/browse/1/datum/25506ad8ea/article/33e2a0762e/oeaab-gratuliert-marek/article///0e16b6b20d/</link>
			<description>Durch die Wahl von Christine Marek wird frischer Wind in den Wiener Wahlkampf einziehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Im Namen des Wiener ÖAAB gratuliere ich Christine Marek herzlich zu ihrer Wahl zur Landesparteiobfrau und wünsche ihr alles Gute für ihre neue Aufgabe&quot;, so der Landesobmann des Wiener ÖAAB, LAbg. KO Matthias Tschirf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Ich bin besonders stolz, weil Christine Marek eine aus unserer Mitte ist, die immer durch viel Engagement und ihr offenes Wesen positiv aufgefallen ist.“ Kompetent, sympathisch, durchsetzungsstark, mit diesen Attributen konnte man Christine Marek bereits zu ihren Zeiten als Kammerrätin und Mitglied des Vorstandes der Wiener Arbeiterkammer umschreiben. „Die AK ist ein ähnliches Pflaster wie Wien: durch und durch rot. Schon damals hat unsere neue Landesparteiobfrau sich sehr eindrucksvoll behauptet“, so Tschirf weiter. „Christine Marek ist in jedem Fall die beste Wahl für die Zukunft Wien.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&quot;Durch die Wahl von Christine Marek wird frischer Wind in den Wiener Wahlkampf einziehen&quot;, ist sich der Wiener ÖAAB-Landesgeschäftsführer LAbg. Alfred Hoch sicher. „Die anderen Mitbewerber werden sich warm anziehen müssen.“ Als ehemalige Kammerrätin kenne sie aus unzähligen Betriebsbesuchen die Basis und die Sorgen der Wienerinnen und Wiener und sei damit so manchem möchte-gern-Robin Hood der Wiener Politik einen großen Schritt voraus. „Der Wiener ÖAAB freut sich jedenfalls auf einen Wahlkampf für und mit Christine Marek für ein tolles Ergebnis am 10.10.10.,“ so Hoch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Gratulieren dürfen wir auch Gaby Tamandl, unserer AK-Fraktionsobfrau, die als Stellvertreterin eindrucksvoll bestätigt wurde,“ so Hoch abschließend.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Startseite Top News</category>
			<category>Pressebericht</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 14:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>GenSek Lukas Mandl</title>
			<link>http://www.oeaab-wien.at/en/aktuelles/neuigkeiten/neuigkeiten-detail/browse/1/datum/25506ad8ea/article/33e2a0762e/gensek-lukas-mandl/article///29f6c83db7/</link>
			<description>Bundesobmann Michael Spindelegger präsentierte am 12. März 2010 den neuen ÖAAB Generalsekretär...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Ich habe diesen Vorschlag deshalb gemacht, weil ich seine starke Persönlichkeit schätze. Lukas Mandl&nbsp; ist ein junger Politiker, der den Kontakt mit den Bürgern pflegt und auch inhaltlich in seiner jungen, politischen Karriere gelernt hat, eine Linie mit Ecken und Kanten aufzuzeigen&quot;, so ÖAAB-<br />Bundesobmann Außenminister Dr. Michael Spindelegger zur Ernennung des neuen ÖAAB-Generalsekretärs LAbg. Mag. Lukas Mandl beim heutigen ÖAAB-Bundesvorstand.</p>
<p>Spindelegger zeigte sich erfreut, dass sein Vorschlag, Lukas Mandl zu ernennen, auf&nbsp; einstimmige Zustimmung im Bundesvorstand gestoßen sei. &quot;Gemeinsam mit Lukas Mandl möchte ich die Bildungspolitik gestalten und das ÖAAB-Konzept 'Bildungspolitik Neu' ins Finale bringen. Es geht darum, für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine Basis zu legen, wie sie sich am Arbeitsmarkt der Zukunft bewähren können. Mandl ist ein Garant, dass das gelingen kann&quot;, skizzierte der ÖAAB-Obmann die Zusammenarbeit mit dem neuen Generalsekretär.&nbsp; </p>
<p>&quot;Vor Ort den Menschen zuhören, dann nachdenken und umsetzen - das wird mein Credo für die Arbeit im ÖAAB sein. Den frischen Wind, den Spindelegger in den ÖAAB gebracht hat, möchte ich nützen, um den ÖAAB als moderne Denkwerkstatt für die arbeitenden Menschen voranzutreiben&quot;, betonte Lukas Mandl bei seiner ersten Pressekonferenz als ÖAAB-Generalsekretär. </p>
<p>Einen Schwerpunkt seiner Arbeit will Mandl vor allem auch dem&nbsp; &quot;Arbeitsplatz der Zukunft&quot; widmen. &quot;Wir haben jetzt die Chance, uns am internationalen Arbeitsmarkt zu positionieren, Österreichs Wettbewerbsfähigkeit zu unterstützen und das hervorragende Sozialsystem zu sichern&quot;, so Mandl abschließend.</p>
<p>Rückfragehinweis: ÖAAB-Bundesleitung, PR &amp; Kommunikation, Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />+43 (1) 40 141 216 , Fax: +43 (1) 40 141 229, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+qsfttfApfbbc/dpn');" >presse<span style="display:none;">agentur.net</span><span style="display:normal;"><script type="text/javascript"> obscureAddMid() </script></span>oeaab<span style="display:none;">agentur.net</span><span style="display:normal;"><script type="text/javascript"> obscureAddEnd() </script></span>com</a>, <br /><a href="http://www.oeaab.com" >www.oeaab.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Startseite Top News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sprache ist Zukunft</title>
			<link>http://www.oeaab-wien.at/en/aktuelles/neuigkeiten/neuigkeiten-detail/browse/1/datum/25506ad8ea/article/33e2a0762e/sprache-ist-zukunft/article///15b01632a3/</link>
			<description>Volle Unterstützung für Pläne Spindeleggers im Bildungsbereich sichert Landesobmann Matthias...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„ÖAAB-Bundesobmann Michael Spindelegger hat die volle Unterstützung für seine Forderung in Sachen Sprachkenntnisse“, so der Wiener Landesobmann des ÖAAB, KO Matthias Tschirf.</p>
<p><br />Gerade in Wien habe die rote Stadtregierung den wachsenden Schwierigkeiten auf Grund mangelender Deutschkenntnisse viel zu lange zugesehen. „Jetzt muss endlich die Notbremse gezogen werden“, so Tschirf „wenn notwendig eben auch mit Sanktionen wie dem Entzug des Kinderbetreuungsgeldes und der Familienbeihilfe. Den Kindern ist ja auch nicht geholfen, wenn sie in der Schule nichts verstehen und ihnen damit die Chancen auf eine gute berufliche Zukunft genommen wird.“</p>
<p><br />Die Politik in Wien hätte lange genug die Augen vor diesem Problem verschlossen. „Der milde Kurs der Vergangenheit in Sachen Erwerb von Sprachkenntnissen hat nicht funktioniert – machen wir uns doch nichts vor. Hier müssen wir zu Gunsten der Kinder einen klaren Schritt setzen und notfalls Förderungen streichen“, so Matthias Tschirf abschließend.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Startseite Top News</category>
			<category>Pressebericht</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pendler-Ombudsmann</title>
			<link>http://www.oeaab-wien.at/en/aktuelles/neuigkeiten/neuigkeiten-detail/browse/1/datum/25506ad8ea/article/33e2a0762e/pendler-ombudsmann/article///c576567678/</link>
			<description>Gaby Tamandl, ÖVP-Konsumentenschutzsprecheirn und AK-Fraktionsobfrau, bringt diese Woche einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Startseite Top News</category>
			<category>Pressebericht</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 13:17:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.oeaab-wien.at/uploads/media/2010-02-23_Krone.Tamandl.OEBB.pdf" length ="133826" type="application/pdf" />
		</item>
		
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			<title>Duale Ausbildung</title>
			<link>http://www.oeaab-wien.at/en/aktuelles/neuigkeiten/neuigkeiten-detail/browse/1/datum/25506ad8ea/article/33e2a0762e/duale-ausbildung/article///cdc1fdd984/</link>
			<description>AK-Fraktionsobfrau Gaby Tamandl fordert mehr Aufmerksamkeit für junge Menschen in dualer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Aufmerksamkeit für junge Menschen in dualer Ausbildung fordert die Wiener ÖVP-Nationalratsabgeordnete und Vorstandsmitglied der Wiener&nbsp; Arbeiterkammer, Gabriele Tamandl, nach dem erfolgreichen &quot;Wiener Lehrlingsabend&quot;, der am Wochenende im Renaissance Hotel Wien <br />stattgefunden hat. Der Abend stand ganz im Zeichen der Lehrlingsförderung und der Leistung, die junge Menschen in der Lehre für ihr Unternehmen und die Gesellschaft bringen.</p>
<p>&quot;Es ist eine Freude zu sehen, dass junge Menschen so viel Engagement und Liebe zu ihrem Beruf zeigen. Es ist schön und ermutigend, wenn junge Menschen in dualer Ausbildung zu Facharbeitern einen eigenen Abend kreieren und zum einen auf die hohe Qualität ihrer Ausbildung aufmerksam machen und zum anderen die Wichtigkeit des dualen Ausbildungsweges als fixes, aber auch ausbaufähiges Modell hervorheben&quot;, so Tamandl. </p>
<p>&quot;Der Abend hat gezeigt, dass man dem Lehrberuf nicht Steine in den Weg legen darf, sondern dass man junge Menschen in ihrer Ausbildung fördern und aufwerten soll&quot;, appelliert Tamandl für mehr öffentliche Aufmerksamkeit für die duale Ausbildung. Ein guter Ansatz dafür sei die Möglichkeit, Lehre mit Karriere zu verbinden. Doch müsse noch viel mehr geschehen, dass die jungen Menschen dabei unterstützt werden, den Beruf, an dem sie Freude haben, ergreifen und sich weiterentwickeln zu können, schloss Tamandl.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Startseite Top News</category>
			<category>Pressebericht</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 13:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zeitwertkonto</title>
			<link>http://www.oeaab-wien.at/en/aktuelles/neuigkeiten/neuigkeiten-detail/browse/1/datum/25506ad8ea/article/33e2a0762e/zeitwertkonto/article///e84fce18d5/</link>
			<description>ÖGB-Präsident Foglar soll das Zeitwertkonto als kreatives Arbeitszeitmodell anerkennen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Der ÖAAB steht dem ÖGB gerne als Ideenwerkstatt zur Verfügung, da diesem scheinbar keine innovativen Modelle der Arbeitszeitgestaltung mehr einfallen“, so der Wiener ÖAAB Landesobmann, Klubobmann Matthias Tschirf, in Reaktion auf die heutige Ideenlosigkeit des ÖGB-Präsidenten Foglar in der Pressestunde.</p>
<p>Er schlage die Einführung des Zeitwertkontos vor. Bei diesem können Überstunden als Gutstunden eins zu eins auf ein sogenanntes Zeitwertkonto gebucht werden und so für eine längere Auszeit oder einen früheren Pensionsantritt angespart werden. Bewährt hat sich dieses Modell bereits bei deutschen Großunternehmen. „Diese Form der Auszeit bringt endlich den Menschen eine gewisse Qualität und Selbstbestimmung in die Lebensarbeitszeit“, zeigt sich der Wiener ÖAAB-Landesobmann überzeugt.</p>
<p>„In den vergangenen Jahren hat die Wirtschaft den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern immer mehr Flexibilität abverlangt. Nun sind es die Unternehmen, von denen wir Flexibilität verlangen, wenn es um angesparte, selbstbestimmte Auszeiten geht“, so Tschirf abschließend. </p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Startseite Top News</category>
			<category>Pressebericht</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 12:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Betriebsbesuch</title>
			<link>http://www.oeaab-wien.at/en/aktuelles/neuigkeiten/neuigkeiten-detail/browse/1/datum/25506ad8ea/article/33e2a0762e/betriebsbesuch/article///d41d5e725c/</link>
			<description>Politischer Valentinsbesuch bei Vienna Symphonic Library mit StS gf. LPO Christine Marek,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Staatsekretärin Christine Marek besuchte gestern als &quot;Valentinsbotin&quot; die Zentrale der Vienna Symphonic Library, dem Weltmarktführer im Bereich der virtuellen Orchestermusikproduktion.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Geschäftsführer Herbert Tucmandl und sein Team entwickeln in einer einzigartigen Synthese aus traditionsreicher Wiener Klangkultur und Spitzentechnologie Sample-Libraries und Software-Tools, mit deren Hilfe Musikschaffende Orchesterwerke absolut authentisch reproduzieren können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tucmandl führte Marek und ihre Delegation Abg.z.NR. Gabriele Tamandl, ÖAAB-Landesobmann und ÖVP-Klubobmann Dr. Matthias Tschirf, Klubobmann Ing. Thomas Kohl, LAbg. und ÖAAB-Landesgeschäftsführer Alfred Hoch sowie ÖAAB-Landesorganisationsreferent Kammerrat Lazhar Nafati durch die Betriebszentrale in Wien Inzersdorf. Anhand musikalischer Beispiele stellte Tucmandl die einzigartigen Innovationen des Unternehmens vor. Marek überreichte anlässlich des Valentinstages Blumen an das Team und zeigte sich beeindruckt von den Leistungen des Unternehmens: &quot;Die Vienna Symphonic Library und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter</p>
<p>sind der Beweis für die hohe Spezialisierung und das extrem innovative Potenzial der österreichischen Kreativwirtschaft. Darüber hinaus ist dieses international erfolgreiche Unternehmen ein tolles Aushängeschild für die Musik-Hauptstadt Wien&quot;, so Christine Marek, gf. Parteiobfrau der ÖVP Wien und Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend, im Rahmen der Betriebsbesichtigung. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Vienna Symphonic Library</p>
<p>Musiker wie Herbie Hancock, Lenny Kravitz, Beyoncé, Céline Dion, Konstantin Wecker und Massive Attack nützen die Musiksoftware der Vienna Symphonic Library ebenso wie Filmkomponisten Alan Silvestri, Danny Elfman, James Newton Howard und der Oscar-Gewinner A.R. Rahman.</p>
<p>Seit dem Jahr 2000 werden unter der Leitung von Gründer und Geschäftsführer Herbert Tucmandl Einzeltöne und Tonfolgen aller Orchesterinstrumente, von der Solo-Violine bis zum Kontrabass-Ensemble, vom Heckelphon bis zum Bösendorfer Imperial, in der hierfür errichteten Silent Stage aufgenommen. Derzeit sind mehr als eine Million Samples auf DVD und im Download erhältlich. Das ist die mit Abstand größte Sammlung an Audio-Samples eines einzelnen Unternehmens und Grundstock des Erfolges - die Vienna Symphonic Library ist Weltmarktführer im Bereich der virtuellen Orchestermusikproduktion. <a href="http://www.vsl.co.at/" target="_blank" >www.vsl.co.at</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Startseite Top News</category>
			<category>Pressebericht</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 12:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wiener ÖAAB gratuliert</title>
			<link>http://www.oeaab-wien.at/en/aktuelles/neuigkeiten/neuigkeiten-detail/browse/1/datum/25506ad8ea/article/33e2a0762e/wiener-oeaab-gratuliert/article///4c1e567b82/</link>
			<description>Wir wünschen Beatrix Karl für die neue Aufgabe alles erdenklich Gute und viel Kraft.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Ich darf mich im Namen des Wiener ÖAAB und im eigenen, den Gratulationen an Beatrix Karl ganz herzlich anschließen&quot;, so der Landesobmann des Wiener ÖAAB, Klubobmann Dr. Matthias Tschirf, zur Designierung Karls zur Wissenschaftsministerin. </p>
<p>&quot;Aus der Sicht des ÖAAB ist der Wechsel natürlich auch mit einem weinenden Auge zu bedenken, da Beatrix Karl als Generalsekretärin des ÖAAB in den vergangenen Monaten hervorragende Arbeit geleitstet hat&quot;, so Tschirf weiter. &quot;Wir wünschen Beatrix Karl für die neue Aufgabe aber natürlich alles erdenklich Gute und viel Kraft&quot;, so Matthias Tschirf abschließend.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Startseite Top News</category>
			<category>Pressebericht</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Meine Chance&quot; rasch ausweiten</title>
			<link>http://www.oeaab-wien.at/en/aktuelles/neuigkeiten/neuigkeiten-detail/browse/1/datum/25506ad8ea/article/33e2a0762e/meine-chance-rasch-ausweiten/article///d0502c6c3d/</link>
			<description>Die Budgetmittel für Lehrstellenakquisition sind in Wien viel zu gering bemessen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Die Verteilung der Gelder&nbsp; für die Ausbildung junger Menschen muss endlich nach anderen Gesichtspunkten ablaufen&quot;, so der Landesobmann des Wiener ÖAAB, Klubobmann Matthias Tschirf, angesichts der Meldung von Finanzstadträtin Brauner zur Eröffnung des AMS Jugend. Den größten Teil der Förderungen in überbetriebliche Lehrwerkstätten zu investieren, halte er für den komplett falschen Weg.</p>
<p>&quot;Die Stadt Wien muss endlich mehr Geld für die Lehrstellenakquisition in Betrieben in die Hand nehmen, da dies die einzig nachhaltige Form der Lehrausbildung bietet&quot;, so Tschirf. &quot;Ständig in noch mehr überbetriebliche Lehrwerkstätten zu investieren um damit die Zahl der Lehrstellensuchenden zu schönen, verschiebt das Problem lediglich zeitlich. Das halte ich auch für den Jugendlichen&nbsp; gegenüber schwer verantwortungslos, da sie nach Ende der Lehrzeit erst recht wieder auf die Suche geschickt werden - dann eben nach einem Arbeitsplatz&quot;, führt Tschirf aus.</p>
<p>Prinzipiell positiv bewertet der ÖAAB Landesobmann das Programm &quot;Meine Chance&quot;. Dies sei ein wichtiger Schritt, denn ohne angeschlossene Schulausbildung seien die Chancen am Arbeitsmarkt<br />gleich Null. &quot;Aber auch hier hätte ich mir wesentlich mehr Engagement, das heißt, ein wesentlich größeres Budget dafür, vorgestellt&quot;, so Tschirf abschließend.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Startseite Top News</category>
			<category>Pressebericht</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 13:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tschirf zieht positive Bilanz</title>
			<link>http://www.oeaab-wien.at/en/aktuelles/neuigkeiten/neuigkeiten-detail/browse/1/datum/25506ad8ea/article/33e2a0762e/tschirf-zieht-positive-bilanz/article///98267a8420/</link>
			<description>Das Jahr 2009 war aus der Sicht des Wiener ÖAAB ein gutes.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Das Jahr 2009 war aus der Sicht des Wiener ÖAAB ein gutes“, bilanziert der Landesobmann Matthias Tschirf prinzipiell positiv über das auslaufende Jahr. „Neben den achtbaren Ergebnissen unserer Gemeinschaft bei der AK-Wahl, bei der es gelungen ist unter schwierigen Bedingungen zu reüssieren, und den Personalvertretungswahlen, wo ein exzellentes Ergebnis noch übertroffen wurde, ist es auch gelungen die Diskussion über neue Themen zu eröffnen.“ Ein Beispiel hierfür sei die Diskussion um die neue Form der Arbeitszeitvergütung, dem Zeitwertkonto. „Die Forderung, dieses analog zu Oberösterreich beim KAV und den Wiener Linien ein zu führen, kann ich nur noch einmal bekräftigen“, so Tschirf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwtl.: Arbeitsmarktpolitische Forderungen erneuert</p>
<p>Für das Jahr 2010 sei allerdings ein Mehr an Anstrengungen nötig, um die Situation am Wiener Arbeitsmarkt in den Griff zu bekommen, wiederholt Tschirf. Konkret stelle sich der Wiener ÖAAB vier Punkte vor, die einerseits den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern einen Mehrwert bringen und andererseits zur Entspannung der Lage am Arbeitsmarkt beitragen sollen. „Mit der ‚Wissenscard‘ soll jedem Arbeitnehmer die Möglichkeit geboten werden, sich während eines aufrechten Arbeitsverhältnisses weiter zu bilden und so Arbeitslosigkeit zu verhindern,“ so Tschirf, allerdings müsse es hier eine Zusammenarbeit zwischen Betrieben, Arbeitnehmern und dem AMS bzw. dem waff geben, um zu guten Ergebnissen zu kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Forderung nach einem „Wiener Blum-Bonus“ erneuert der Landesgeschäftsführer des Wiener ÖAAB, LAbg. Alfred Hoch, der in diesem Zusammenhang auf die Problematik der überbetrieblichen Lehrwerkstätten hinweist. &quot;Die Anstrengungen für die Suche nach betrieblichen Lehrstellen muss deutlich verstärkt werden, denn diese Lehrstellen sind es, die am Ende des Tages Nachhaltigkeit bringen für junge Menschen“, so Hoch. Des Weiteren fordert Hoch ein Umdenken bei der Flächenwidmung und Ansiedelungspolitik. Ansiedelungswilligen Unternehmen müsse unter die Arme gegriffen werden, bzw. mit einem zeitweiligen Erlass der Kommunalsteuer, so Hoch weiter. „Denn die Unternehmen und Betriebe sind es, die gleichzeitig Zukunft für unsere Jugend und den Wirtschaftsstandort Wien bringen“, so Hoch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Der Wiener ÖAAB wird auch im Jahr 2010 die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bestmöglich vertreten“, so der Landesobmann des Wiener ÖAAB, Klubobmann Matthias Tschirf, abschließend.</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite Top News</category>
			<category>News</category>
			<category>Pressebericht</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 13:54:00 +0100</pubDate>
			
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