Abhaltung der MTV Europe Music Awards (EMA) 2018

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Wien hätte die Chance, der Gastgeber der MTV Europa Music Awards 2018 zu sein! Aber die vereinte SPÖ in Wien und Bund ist gerade dabei diese großartige Möglichkeit zu vergeigen!

Wir haben gestern im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Staatssekretär Harald Mahrer unsere Unterstützungsplattform www.music-awards2018.at für die Abhaltung der MTV Europe Music Awards (EMA) 2018 in Wien präsentiert, für deren Unterstützung ich tatkräftig um eure Hilfe bitte!

Weiters gibt es zum Thema auch eine Abstimmung auf heute.at - Bitte ebenfalls kräftig abstimmen und mobilisieren!

Sollte es ein entsprechendes Commitment der Stadt Wien geben, hat sich der Bund auch bereit erklärt, einen Beitrag zu leisten. Denn eines ist klar: Die MTV Europe Music Awards gehören nach Wien und diese Chance darf von Rot-Grün sowie der SPÖ auf Bundesebene nicht vergeigt werden!

Der Nutzen wäre ein Vielfaches zu den entstehenden Kosten, wie auch die MTV-eigene Bilanz der Awards 2016 in Rotterdam zeigt:

  • Die Show selbst wurde von 20,4 Millionen Zuschauern verfolgt.
  • Insgesamt gab es 75 Millionen Website-Aufrufe und 230 Millionen Videoaufrufe.
  • Die Gastgeber-Stadt Rotterdam wurde 900 Millionen Mal in den sozialen Medien erwähnt.
  • Auf allen digitalen Kanälen wurden 400 Millionen Abstimmungen registriert.
  • Und auf Twitter war der Event während der Veranstaltung Thema Nummer 1.

Darüber hinaus ist auch eine IHS-Studie zum Eurovision Song Contest (ESC) von 2015 sehr aufschlussreich:

  • Danach ließ der ESC eine Wertschöpfung von 38 Millionen Euro erwarten, 27,8 Millionen Euro davon alleine für Wien.
  • Der Werbewert der Veranstaltung wurde auf 100 Millionen Euro geschätzt.
  • Steuereinnahmen in der Höhe von 16 Millionen Euro wurden prognostiziert.
  • Auch ging es dabei um über 400 Vollzeitarbeitsplätze für Wien.

Die MTV Europe Music Awards könnten ähnliche Effekte haben. Es wäre absolut verantwortungslos, diese Chance für Arbeitsplätze, Wertschöpfung, Werbewert und Steuereinnahmen vorbeiziehen zu lassen!

Allerdings ist die rot-grüne Stadtregierung der Bewerbungseinladung bis dato nicht nachgekommen und erklärte, es gebe „kein Steuergeld für Schall und Rauch". Wenn man sich jedoch ansehe, was Rot-Grün im Kulturbereich alles so fördert, dann weiß man, was tatsächlich „Schall und Rauch" ist:

  • Wienwoche – Heuer nach dem Motto: Was wäre, wenn „das süße Nichtstun" nicht Privileg einiger weniger, sondern Recht aller wäre?": 453.000 Euro Jahressubvention
  • Fernsehsender Okto-TV in Höhe von 1,08 Millionen Euro, der ganze Sendungen in nicht-deutscher Sprache ohne Untertitel ausstrahlt und das als Integrationsmaßnahme verkauft.
  • Amerlinghaus Treffpunkt der linken bis linksradikalen Szene, Symbol der Hausbesetzerszene und Sitz des Verein Linkswende: jährlich 260.000 Euro.
  • „Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung" - 90.000 Jahressubvention für ein rein rotes Filmarchiv.
  • Verein „Sammlung Rotes Wien": Dauerausstellung über das Rote Wien im Waschsalon des Karl-Marx-Hofes mit 65.000 Euro Jahressubvention.
  • Oder ein besonderes Schmankerl: „Performance for Pets" die sich nach eigener Aussage „vor allem an zufriedene, aber gelangweilte Tiere" richtetwird mit 25.000 Euro gefördert.

London ist gerade sehr stolz darauf und feiert sich dafür ab, dass die Awards heuer dort stattfinden. In Wien wird diese Chance von den Roten blockiert? Wir verstehen das einfach nicht. Und wir werden weiter dafür kämpfen!

Bitte beobachtet dazu in den nächsten Tagen auch unsere Facebook-Aktivitäten – da kommen noch einige ganz lustige Fotos und Aktionen dazu.

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