Zuhören statt Drüberfahren!

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Wir haben Besseres verdient! Wir haben eine Stadtregierungverdient, die unsere Interessen als Auftrag versteht. Stattdessen werden dringende Bürgeranliegen im 14. Bezirk belächelt, ignoriert und übergangen. Ich kandidiere deshalb für die Penzinger Bezirksvorstehung um den Menschen im 14ten wieder Gehör im Rathaus zu verschaffen.

Als studierte Betriebswirtin habe ich viele Jahre im Konzernmanagement gearbeitet und in Verantwortung für bis zu hundert Mitarbeitern gelernt, gemeinsame Wege für unterschiedliche Interessensgruppen zu finden. Während meiner Karenzzeit begann ich mich gegen die geplanten Monsterbauten in Altpenzing zu engagieren. Für das Rathaus zählt nur größer, höher, dichter – dass damit der Lebensraum der Bewohner zerstört wird, spielt keine Rolle. Ich war schockiert, wie machtlos die Wienerinnen und Wiener in ihrer eigenen Stadt von der Stadtregierung gehalten werden. Seitdem widme ich meine Kraft und meine Zeit als Bezirksrätin und Klub¬obfrau, diese Ungerechtigkeit zu ändern.

Ich kämpfe dafür, dass die historisch gewachsenen Grätzel im 14ten nicht maßlos verbaut werden, Grünraum erhalten bleibt und Kulturerbe nicht zerstört wird. Die starke Zuwanderung der letzten Jahre hat dazu geführt, dass wir dringend mehr Ärzte und mehr Plätze an den Schulen benötigen. Zur Aufwertung der Lebensqualität zählen für mich auch mehr Polizeistreifen und eine wirksame Strategie gegen Einbrüche, die Umgestaltung von Angsträumen und bessere Integration schon in den Schulen. Gelingen kann das nur mit mehr Türkis im 14ten!

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