Nachhaltigkeit statt Schuldenpolitik

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Aufgewachsen im 23. Bezirk, habe ich nach meiner Matura an der WU-Wien studiert. Als geborene Wienerin und Mutter zweier erwachsener Kinder, mache ich in meiner Freizeit gerne ausgedehnte Fahrrad-, Berg- und Skitouren im In- und Ausland. Seit meiner Ausbildung zur Immobilienverwalterin beschäftige ich mich beruflich vor allem mit Immobilienentwicklung und -verwaltung.

Seit fünf Jahren bin ich nun Bezirksrätin, Bezirksvorsteherstellvertreterin und Vorsitzende des Finanzausschusses im 1. Bezirk. Ich habe mich immer sehr für das positive Bezirksbudget eingesetzt. Gleichzeitig sind mir nachhaltige Investitionen in die Sanierung der Schulen und Grünanlagen und die Unterstützung von Kleinunternehmen wichtige Anliegen.
Auch die langfristige Sicherung der hohen Lebensqualität in unserer Stadt ist für mich ein wichtiges Thema! Daher beobachte ich mit Sorge die jahrelange Schuldenpolitik der rot-grünen Stadtregierung. Wie schon im Bezirk möchte ich mich auch für ganz Wien für ein ausgeglichenes Budget einsetzen – denn die Schulden von heute sind die Belastungen von morgen.
In der Stadt gewinnen die einzelnen Grätzl immer mehr an Bedeutung. Leerstehende Geschäftslokale trüben das Stadtbild. Dabei wären diese Flächen oft ideal für neue Unternehmen. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass Wien beste Bildungsmöglichkeiten und Anreize für neue Selbständige anbietet. Auch zeitgerechte, alternative und faire Wohnkonzepte sollen zur Grätzlbelebung beitragen. Wien hat viel Potenzial, es gibt noch viel zu tun, es wartet auf unsere Arbeit!

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