Politik mit christlich-sozialem Akzent

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Seit wann bin in der Politik?
Die Antwort auf diese Frage reicht lange zurück: Der JVP beigetreten mit 17, als Studentin dann der Christgewerkschaft. Studiert habe ich Germanistik und an der Diplomatischen Akademie. Es folgten einige Praktika im In- und Ausland und seit 2016 arbeite ich für eine Botschaft.

Für Integration und Internationales bin ich seit 2017 als Gemeinderätin im Wiener Rathaus zuständig. Die Integrationsbemühungen der Stadt können an ihrem Ergebnis gemessen werden. Neben den offensichtlichen Problemen – Stichwort Favoriten – bauen sich gefährliche Netzwerke auf, die dem Sammelbegriff „politischer Islam“ zuzurechnen sind. Dessen ungeachtet bleibt die rot-grüne Stadtregierung bei ihrer Linie – der undifferenzierten Willkommenskultur. Die Bundesregierung verfolgt hier eine ganz andere Politik und diese wollen wir auch für Wien: Klare Integrationsvorgaben und Konsequenzen bei Nichteinhaltung.

Als Spitzenkandidatin für die Donaustadt habe ich auch viele Überschneidungspunkte mit Arbeitnehmerinteressen, immerhin ist der 22. Bezirk ein typischer „Auspendlerbezirk“. In den kommenden fünf Jahren wird sich der Bezirk weiter verändern und diese Veränderung wollen wir mitgestalten: Und zwar mit der Errichtung von Infrastruktur, keiner unnötigen Versiegelung bei Wohnbauten und dem Ausbau von öffentlichen Verkehrsmitteln nach Niederösterreich, um den Pendlerverkehr vor der Stadtgrenze abzufangen.
Nicht zuletzt sehe ich mich als Politikerin, deren Fundament ein christliches Menschen- und Gesellschaftsbild ist. Eben diesen christlich-sozialen Akzent möchte ich während der nächsten fünf Jahre in Wien setzen.

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