Gutes bewahren, Neues zulassen

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Bereits seit 20 Jahren setze ich mich für die Anliegen meines Heimatbezirks Floridsdorf ein. Besonders wichtig ist mir dabei der Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern, um mich für ihre Anliegen bestmöglich einsetzen zu können.

Dabei gibt es drei Themen, die ich als besonders zentral erachte: Sinnvolle Verkehrskonzepte für Floridsdorf, die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen und bei fortschreitender Stadtentwicklung genug Lebensräume garantieren.
Gerade in einem Flächenbezirk wie Floridsdorf ist ein sinnvolles Miteinander aller Verkehrsteilnehmer essenziell. Dabei dürfen die Menschen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Ich will eine Verkehrspolitik mit Hausverstand und sinnvoller Planung unter Einbeziehung aller Teilnehmer.
Neben Mobilität ist auch Sicherheit ist ein wesentliches Grundbedürfnis – das beginnt morgens am sicheren Schulweg und endet abends beim Heimweg. Darum fordere ich unter anderem mehr Beleuchtung in den „dunklen Ecken“ unseres Bezirks, Notfallknöpfe an Laternenmasten sowie ein rigoroses Alkoholverbot am Schnellbahnhof Floridsdorf.
Der 21. Bezirk ist Stadtentwicklungsgebiet und Naherholungsraum zugleich. Es muss daher sichergestellt sein, dass sowohl landwirtschaftliche Flächen erhalten bleiben, aber auch Raum für die Neuansiedelungen von Wohnungen und Betrieben geschaffen wird. Mein Motto ist: Gutes bewahren und Neues zulassen. Dafür braucht es durchdachte Flächenwidmungen, die stärker auf den Ausgleich zwischen den Interessen von Wohnen, Wirtschaft und Erhaltung der historischen Dorfstrukturen fokussieren.

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