Auf die Menschen zugehen

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Meine Motivation als Bezirksmandatar und in allen anderen Bereichen, in denen ich politisch tätig bin, ist es, vereinfacht gesagt, etwas für die Menschen tun zu wollen.

Die ÖVP ist für mich deshalb der richtige Ort, weil sie jene politische Bewegung ist, wo eben der Mensch und nicht die Partei im Mittelpunkt des Handelns steht. Als Penzinger zähle ich vor allem das Wiental und die Steinhofwiese zu meinen Lieblingsplätzen, dementsprechend ist auch die Begrünung des Wientalradweges eines meiner Hauptanliegen. Der Bau dieses Radweges geht immerhin auf eine entsprechende Initiative der Penzinger ÖVP zurück.

Als begeisterter Radfahrer bin ich jedenfalls ein Anhänger vernünftiger verkehrspolitischer Maßnahmen, zu denen man so manche PR-Aktion der Stadt-Grünen, seien es Pop Up-Radwege oder Swimmingpools an stark frequentierten Verkehrsrouten, wohl kaum zählen kann.

Stattdessen wäre etwa die Verlängerung der U-Bahnen an die Stadtgrenze ein Gebot der Stunde. Für Penzing würde dies die Verlängerung der U4 bis Auhof bedeuten – natürlich immer in Verbindung mit vernünftigen Park-an-Ride-Angeboten. Das würde die innerstädtische Verkehrsbelastung schlagartig verbessern und wäre weit sinnvoller als die oben genannten PR-Gags.

Denn die Förderung des öffentlichen Verkehrs ist zwar eine wichtige Aufgabe, sie ist aber ideen- und planlos, wenn sie einzig und allein darauf abzielt, Autofahrerinnen und Autofahrern das Leben schwer zu machen. Denn gute Verkehrspolitik bedeutet ein friedliches Mitein¬ander der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer – mit Anreizen und Angeboten, nicht mit Ärger und Verboten!
Ein weiteres wichtiges Anliegen ist mir der Erhalt des Otto-Wagner-Spitals als Weltkulturerbe. Leider hat die Rot-Grüne Stadtregierung in diesem Bereich bisher wenig Sensibilität an den Tag gelegt.

Zu guter Letzt liegt mir das Thema Sicherheit am Herzen. Das geht von der Sicherheit auf Schulwegen bis hin zu den notwendigen Maßnahmen, um den Menschen im öffentlichen Raum objektiv und subjektiv Sicherheit zu vermitteln. Der Einsatz der Parksheriffs als Schülerlotsen würde dringende Kapazitäten unserer Polizei für Sicherheitsaufgaben freimachen.

Mein Hauptanliegen bleibt das persönliche Gespräch. Ich möchte Betroffene zu Beteiligten machen, und das werde ich bis zur Wahl und auch danach weiterhin intensiv pflegen.

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